Wie in San Francisco

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Irgendwas scheinen die in Kalifornien richtig zu machen: Google, Apple, IBM usw. usw. Die dicken Fische in der Technologie-Branche kommen alle aus der selben Ecke. Und die kreative Energie kommt nicht nur vom üppigen Sonnenschein. Von den USA kann man sich in Sachen Start-Up-Förderung sicher noch einiges abgucken. Was genau, das haben Detlef Müller und ich mir heute von Frank Theeg erklären lassen, der versucht neue Förderkonzepte in Chemnitz zu etablieren.

Unter dem Namen Q-HUB sollen auf der Beckerstraße Unternehmensgründer und erfolgreiche Geschäftsleute als deren Mentoren zusammen kommen. Mehr Austausch wünscht sich Frank Theeg, es sollen nicht immer alle ihr eigenes Süppchen kochen. Man kann ja voneinander lernen. Und schneller muss es gehen. Wenn einer eine Idee hat, soll er mal machen und nicht erst Anträge stellen und Prototypen bauen. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Sich ausprobieren, an Grenzen stoßen, Produkte verbessern. Man kann auch mal scheitern.

Mehr Mut wünsche ich mir auch. So ein Ort, so ein Konzept kann uns nur bereichern. Wir werden sehen, wie wir den Q-HUB unterstützen können. Ganz altmodisch mit staatlichem Fördergeld oder so. Nur das mit der Sonne – da können wir leider nichts tun.

 

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