Zukunft auf den Tisch

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Am 19.3. kam in der Chemnitzer Fabrikküche des Restaurants Max Louis die Zukunft auf den Tisch. Die erste Veranstaltung der neuen Reihe „Zukunft auf den Tisch“ startete mit dem Thema: „Wie geht es weiter mit dem Energieland Sachsen?“. Martin Dulig stellte zunächst konkrete Ideen und Konzepte der SPD zur Energiepolitik und dem Klimaschutz in Sachsen vor, die im Anschluss mit Expertinnen und Experten aus der Branche und den Tischgästen Mandy Schipke, Energy Saxony sowie Jörg Vieweg , Sprecher für Energiepolitik der Landtagsfraktion, diskutiert wurden.

In zwei Stunden kamen alle Fragen und Anregungen zum Thema Energie und Klimaschutz auf den Martin Duligs (Küchen)Tisch: Kohleausstieg, Elektromobilität, dezentrale Energieversorgung, Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern, Brennstoffzellen, Windenergie, Strompreise, Fördermittel, die Rolle von Start-ups, die Energiethematik im schulischen Bereich, Akzeptanz von Veränderungen.

Ein großer Dank geht an die Mandy Schipke, Vorstandsvorsitzende von Energy Saxony die auf Einladung von Jörg Vieweg als Tischgast nach Chemnitz gekommen war.

Wie Sachsen Energieland bleiben soll, lest Ihr hier: https://www.spd-sachsen.de/…/Sachsen-bleibt-Energieland_SPD…

Damit der Minister sich nicht verfährt…

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mit v.l.: Frank Bösemüller (BDS), Günther Specht (WIMA), Martin Dulig (Staatsminister), Peter Gabriel (Gabriel GmbH) und Ron Eckhardt (Ceresco)

…braucht er eine Straßenkarte. Roadmap, würde man auf Englisch sagen.

Falsch abbiegen kann man aber nicht nur auf den sächsischen Straßen, sondern auch bei politischen Entscheidungen. Für allzeit gute Entscheidungen in der Wirtschaftspolitik hat die Mittelstandsvereinigung der SPD Sachsen (AGS) deswegen Vorschläge und Anregungen für den ländlichen Raum in Ostsachsen in einer eigenen Roadmap zusammengefasst. Diese wurde dem Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig am 02.03. bei der Firma Wilsdruffer Maschinen- und Anlagenbau GmbH (WIMA) feierlich übergeben.

Die WIMA ist Spezialist für die Fertigung von Siebmaschinen, Sandfängen und Schwertwäschen für die Schotter-, Kies- und Sandindustrie. 2007 erfolgte die Neugründung. Das Unternehmen ging aus der Firma Bräuer Maschinen- und Anlagenbau GmbH hervor, welche bereits seit 1993 in Wilsdruff Maschinen und Anlagen fertigte. Mit einem energetisch hocheffizienten Hallen-Neubau soll der Weg in eine erfolgreiche Zukunft gelingen.

Der Ort der Übergabe kommt nicht von ungefähr: WIMA-Geschäftsführer Günter Specht ist selbst Mitglied der AGS und seit vielen Jahren politisch aktiv.

Darüber hinaus kennt er die Schwierigkeiten für kleine und mittlere Betriebe im ländlichen Raum aus eigener Erfahrung.

Ziel der gesammelten Maßnahmen soll vor allem die Steigerung der Lebensqualität und die Schaffung attraktiver Forschungs-, Arbeits- und Wohnbedingungen im ländlichen Raum sein.

Neben Günter Specht wurde die AGS auch durch Ron Eckhardt, Unternehmer aus Dresden, und Jörg Vieweg, Landtagsabgeordneter aus Chemnitz und Sprecher für Mittelstandspolitik und Handwerk, vertreten.

Roadmap AGS Ostsachsen hier downloaden