Aktionstag „Schule, Sport, Integration“ in Leipzig

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Aktionstag Schule, Sport, Integration

Sport überwindet Grenzen und mögliche Sprachbarrieren können hier leicht überwunden werden.  Er schafft Verständigung, baut Vorurteile ab und schafft Akzeptanz von Regeln. Diesem Ansatz folgt der Aktionstag „Schule, Sport, Integration“ zu dem  Aydan Özoğuz, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration,  in die Schule am Rabet in Leipzig geladen hatte.

Neben der Schuldirektorin Frau Trummer waren der Vizepräsident des Sächsischen Fußballverbandes Jörg Gernhardt und DFB-Integrationsbotschafter und HSV-Legende Jimmy Hartwig der Einladung nach Leipzig gefolgt. Im Rahmen des gemeinsam von DFB und Bundesregierung initiierten Modellprojektes „Kicking Girls“ soll die Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund durch Fußball gefördert werden.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnten sich die Anwesenden im Park vor der Schule von den Ballkünsten der Nachwuchskicker überzeugen.

 

Öffentliche Anhörung im Innenausschuss des Landtages

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Grafik FussballPolizeieinsätze in und um Fußballstadien stellen unsere Polizei vor große personelle und logistische Herausforderungen. Neben der Gefährdung für die friedlichen Fußballfans sowie die Beamtinnen und Beamten selbst sind die mit den Einsätzen verbundenen Kosten immens Wir brauchen mehr Dialog und weniger Konfrontation im Stadion. Schließlich sollen alle Freude an der ‚schönsten Nebensache der Welt‘ haben.

Grundlage der reichlich 4 stündigen Anhörung, war ein Antrag der Koalitionsfraktionen „Sicherheit im Fußball – Fans schützen, Gewalttäter konsequent verfolgen“ (6/1210)“. Zu der Anhörung waren Vertreter von Polizei, Fanprojekten und Sicherheitsbehörden aus anderen Bundesländern erwartet.

Die Ergebnisse werden wir jetzt genau prüfen. Ich sehe in ihr einen Auftakt für einen dauerhaften Dialog aller am Fußball beteiligten Akteure. Bestätigt hat sich, dass Fanprojekten eine entscheidende Rolle, auch für die Kommunikation mit der Polizei, zukommt und diese auch dauerhaft finanziert werden müssen. Insbesondere bei der Ausschöpfung von Bundesmitteln gibt es da aus meiner Sicht noch Potenziale!

Interessant ist für uns das NRW-Modell – also der reduzierte Polizeieinsatz bei Nicht-Risiko-Spielen. Wir werden nun überlegen, wie sich diese Herangehensweise in Sachsen nutzen lässt. Eine Beteiligung der Vereine an den Einsätzen, wie beim Bremer Modell, ist aus Sicht der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag vom Tisch. Sicherheit ist für uns keine Ware – der Staat darf sich beim Fußball und auch anderswo nicht seiner Verantwortung entziehen. Für mich darf die Frage der Sicherheit in den Stadien nicht über die Köpfe der Fans hinweg entschieden werden.

Nur gemeinsam mit allen beteiligten Akteuren können wir ein langfristig tragfähiges Konzept entwickeln.

Fußballbegegnungsfest in Leipzig

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20062015 Internationales Fussball BegegnungsfestUnter dem Motto „Auf den Spuren jüdischen Sports und bedeutender Sportstätten in Leipzig“ hatte der Verein Tüpfelhausen, die DFB Kulturstiftung, die Stadt Leipzig und der Sächsische Fußballverband zu einem besonderen Fußballfest in die Sportschule „Egidius Braun“ eingeladen.

Der Sportverein „Bar Kochba“ um seine beiden Gründer Max und Leo Bartfeld hatte im Leipzig der 1920er Jahre Kultstatus. Um den gleichnamigen Pokal spielten an diesem Wochenende 15 Teams aus Deutschland, der Schweiz und Israel.

Die Auslosung der Teams durfte ich gemeinsam mit Juliette Richter, der Tochter von Leo Bartfeld, fachlich flankiert von Frank Pohl, dem Geschäftsführer des Sächsischen Fußballverbandes, vornehmen. Für mich eine große Ehre. Danke an Christoph Schumacher, das Team vom Tüpfelhausen e.V. und alle UnterstützerInnen für dieses tolle Begegnungsfest.

 

Landesarbeitskreis Sport in Plauen

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13062015 Landesarbeitskreis Sport in Plauen

Wir tagten zu der Frage: „Wie kann das ehrenamtliche Engagement im Sport noch attraktiver werden?“.

Ohne das leidenschaftliche Engagement unserer Ehrenamtlichen ist der Sport in Sachsen nicht denkbar. Wir dürfen uns nicht nur auf den Spitzensport und die entsprechende Infrastruktur konzentrieren. Die Menschen die unentgeltlich Zeit und Einsatz aufbringen um Jugendliche in den Sportvereinen zu betreuen, verdienen unsere Anerkennung und Aufmerksamkeit.

[Hintergrund: Der Landesarbeitskreis befasst sich mit sportpolitischen Angelegenheiten des Freistaates Sachsen und seiner Kommunen. Ziel ist es, allen sportpolitisch Interessierten ein Forum zu geben, in dem aktuelle Themen oder Probleme des Breiten- und Leistungssports miteinander diskutiert werden können.]

Treffen bei der Landesportjugend Sachsen

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Gespraech SJS mit CDU und SPDGemeinssam mit Alexander Dierks (CDU) war ich bei der Sportjugend Sachsen eingeladen. Danke Dietmar Görsch und Thomas Buchmann für das gute Gespräch.
Die Förderung des Kinder- und Jugendsportes hat für uns einen besonderen Stellenwert. Um diese Arbeit zu würdigen, werden wir die Mittel des Landessportbundes um 1,6 Millionen Euro jährlich erhöhen, wie im Koalitionsvertrag festgelegt. Damit werden wir auch in Partizipation, Ehrenamt und sportliches Engagement unserer Jugendlichen investieren. Profitieren wird die Gesellschaft. Denn Sport leistet als fester Bestandteil einen besonderen Beitrag zur Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung.