Schülerpraktikant Robin Liebert berichtet

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Mein Name ist Robin Liebert und ich gehe in die 9. Klasse des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Chemnitz. In dieser Klassenstufe absolvieren alle Schüler meiner Schule einen Praxistag bei einem Unternehmen, um einen kurzen Eindruck für das zweiwöchige Praktikum in Klasse 10 zu bekommen. Ich durfte allerdings an meinen ersten Praxistag, welchen ich im Chemnitzer Bürgerbüro von Jörg Vieweg verbrachte, noch einen zweiten dranhängen. Dieser zweite Praxistag fand am 25. Apr. 2018 im Sächsischen Landtag statt und begann um 7.50 Uhr morgens mit der Zugfahrt nach Dresden. Dort angekommen wurde ich zunächst kurz durch das 1994 erbaute Gebäude des Landtages geführt. An diesem Tag fand gerade die monatliche Plenarsitzung statt, so dass ich gleich einen sehr guten Eindruck von den Ereignissen im Landtag und dem Prozess der Gesetzgebung bekam. Täglich besuchen mehrere Schulklassen das Landtagsgebäude und dürfen dabei auch die Abgeordneten befragen. Zwei solcher Befragungen wohnte ich bei und war durchaus überrascht, wie viele andere Jugendliche meines Alters ebenfalls ein nicht unerhebliches Interesse an Politik zeigten. Nach der Mittagspause wohnte ich dann auch den ersten Abstimmungen des Tages bei, bei denen es um Änderungen des Kommunalinvestitionsförderungsumsetzungsgesetzes (Zitat der Grünen: „Ein Wortungetüm wie es sich nur die CDU ausdenken kann“) und die Ausführung des Bundesemissionsschutz- und Benzinbleigesetzes (selbst für den Landtagspräsidenten schwere verbale Kost) ging. Zum Abschluss debattierten die Abgeordneten über Förderung und Zukunft der Leichtmetall-Industrie in Sachsen, dann ging es für mich um 16 Uhr wieder zurück nach Chemnitz. Für die Abgeordneten sollte der Tag im Plenum hingegen erst 22 Uhr enden.

Ich fand, dies war ein sehr interessanter und aufschlussreicher Tag im Sächsischen „hohen Haus“. Der Umgang miteinander ist abseits der politischen Debatte viel freundlicher als erwartet gewesen und ich kann nur jedem, ob er sich nun für Politik begeistert oder nicht, einen Besuch im Sächsischen Landtag empfehlen.

Muss das sein?

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+++ Chemnitzer Morgenpost und tag24 berichten: Marx oder Murks? Live-Debatte im Landtag! +++

Die Linken thematisieren am 26.04.2018 im sächsischen Landtag Karl Marx und schlagen anlässlich seines 200jährigen Geburtstages einen Bogen zu den eigenen politischen Zielen und Anträgen. Ich sehe das kritisch.

Die Linken betreiben mit ihren Chemnitzer Abgeordneten wieder einmal ganz klar Karl-Marx-Stadt (N)ostalgie: Für alles muss der arme Marx herhalten. Mich würde darum interessieren, wer von diesen Marx-Fans sein Werk tatsächlich auch gelesen hat.

Da es nicht um Inhalte geht, geht es offenbar um Folklore und Kitsch. Das war in der DDR nicht anders und schon damals nicht glaubwürdig. Ich finde eine solche Erinnerungskultur darum künstlich, aufgesetzt und eben nicht authentisch.

Darüber hinaus finde ich es schade, dass die Linken mit dieser (N)ostalgie vergessen, dass es auch Opfer der SED-Diktatur gibt. All diese Menschen, die unter der SED-Diktatur gelitten haben, finden diese Form der Erinnerungskultur sehr befremdlich. Hier fehlt den Kollegen leider das Fingerspitzengefühl.

Die Debatte im Livestream oder zum später angucken gibt es unter: https://www.landtag.sachsen.de/de/aktuelles/liveuebertragung/uebertragung.cshtml

5 Millionen Euro für sportlichen Höhepunkt im Erzgebirge

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Langläufer bei den Landesjugendspielen 2018 in Oberwiesenthal ©Stefan Friedrich

+++ 5 Millionen für Junioren-WM Ski Nordisch mit Signalwirkung für Nachwuchssport +++ wichtig für Fortbestand des Olympiastützpunktes +++

Das sächsische Kabinett hat Fördergelder in Höhe von 5 Millionen Euro beschlossen, um die Junioren-WM Ski Nordisch in Oberwiesenthal zu unterstützen.

Ich finde, Sachsen ist Wintersportland. Ein Großereignis, wie die Junioren-WM Ski Nordisch 2020 ist ein Aushängeschild für die sächsischen Wintersportregionen und den gesamten Freistaat. Die dafür zur Verfügung stehenden fünf Millionen Euro sind gut investiert und haben eine Signalwirkung für den Nachwuchssport. Es ist gut, dass die Entscheidung hier einmal zügig nach der Ankündigung des Ministerpräsidenten erfolgt ist. Für die Zukunft wünsche ich mir allerdings, dass es eine Gesamtstrategie zur Förderung vergleichbarer Großsportereignisse gibt. Das sorgt für Planungssicherheit und Klarheit in den Regionen. Die SPD-Fraktion hat dabei immer alle drei Wintersportstandorte Altenberg, Klingenthal und Oberwiesenthal und somit den gesamten Spitzensport-Standort im Blick.

Meine Abgeordnetenkollegin aus dem Erzgebirge, Simone Lang, meint dazu: „Die Entscheidung ist gut fürs Erzgebirge. Ich setze mich schon lange für Investitionen in die Wintersportstandorte ein – zum Beispiel für ein Schneedepot, für das im Sommer ein Gutachten 2018 vorgestellt wird oder für Liftanlagen. Zudem ist die Förderung der Junior-WM für den Fortbestand des Olympiastandpunktes und die Nachwuchsförderung sehr gut angelegtes Geld. Im Erzgebirge können wir diesem sportlichen Höhepunkt nun noch freudiger entgegenfiebern. Es profitiert in vielen Bereichen, so auch dem Tourismus, nachhaltig von dieser Finanzentscheidung.“

Information der Staatsregierung: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/217473

Hinter schwedischen Gardinen

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Heute war ich mit meinen lieben Kollegen Juliane Pfeil-Zabel und Harald Baumann-Hasske auf Stippvisite in der JVA Chemnitz. Baulich hat sich in den letzten Jahren schon vieles verändert. Die neue Torwache ist entstanden, eine neue Fläche für Familien ist entstanden, auf der Kinder, die zu Besuch bekommen, spielen können. Der Offene Vollzug wird bald eröffnet. Und dennoch: das Gefängnis bleibt ein Ort, in den man nicht will und den jede Insassin wohl schnell wieder verlassen möchte.

Dass dieser Übergang, von der Gefangenschaft in die Freiheit, nicht immer gut vorbereitet ist, habe ich heute von der Interessenvertretung der Gefangenen gehört. Sie wünschen sich, auf das Leben vor der Mauer besser vorbereitet zu werden. Es gehe schließlich auch um Rückfallgefahr, um Resozialisierung, um eine faire zweite Chance. Ein eindrücklicher Besuch, an dessen Ende für mich steht: die Investition in Beton ist schön und gut, aber an den Menschen dürfen wir deswegen nicht sparen. Wenn das Justizpersonal auf dem Zahnfleisch geht, dann leidet die Sicherheit, dann leidet die Betreuung und dann leidet auch der erzieherische Aspekt der Strafe. Hier müssen wir tätig werden.

Was den Kindern schmeckt

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Heute war ich mal wieder im Mehrgenerationenhaus Kappel zu Gast, um eine Ehrenamtlerin zu treffen: Frau Ute Träger pflegt die Pflanzen im und am Haus und leitet darüber hinaus den Kochkurs „Topf und Tiegel“ für Kinder.

Bei Frau Träger kommt auf den Teller, was den Kindern schmeckt. Denn obwohl gesunde Ernährung immer mit ganz oben auf der Speisekarte steht, können die Kids sich auch ihre Lieblingsessen wünschen. Gemeinsam wird dann geschnibbelt, gebraten und gewürzt – eben alles, was zum Kochen so dazugehört. Sich gemeinsam ausprobieren und natürlich am Ende auch probieren – so vermittelt Ute Träger Spaß am Kochen. Meinen Appetit hat sie jedenfalls geweckt.

Heckert putzt – Frühjahrsputzaktion in der NaturWALDinsel Helbersdorf

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Jung und Alt kamen am 14. April zusammen, um die NaturWALDinsel Helbersdorf auf Vordermann zu bringen. Anlässlich der Frühjahrsputz-Aktion des ASR durchsuchten 15 fließige Helferinnen und Helfer das Kleinod zwischen Scheffelstraße und Friedrich-Hähnel-Straße nach Unrat. Neben zahlreichen Plastetüten und Glasflaschen fanden wir auch mehrere Starkstromkabel, eine Matratze, eine Satelitenschüssel und einen zerlegten Pavillion. Ich würde mir wünschen, dass die Menschen umsichtiger mit der Natur umgehen.

Im Anschluss gab es eine kleine Stärkung am „Bürgertreff bei Heckerts“, wo wir das schöne Wetter genossen.

Pedelec-Fahrer: Augen auf beim Helm-Kauf

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© ACE Auto Club Europa / Haller

15 Kilometer – zu weit für das Fahrrad, aber kaum eine Autofahrt wert: Für mittlere Strecken ist das Pedelec ein ideales Verkehrsmittel. Doch mit der Geschwindigkeit des elektrisch unterstützten Drahtesels steigt das Verletzungsrisiko im Falle eines Sturzes. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, rät allen Pedelec-Fahrern einen Helm zu tragen und gibt Tipps für den Kauf:

Rundum-Schutz auf dem Pedelec

Eine Helmpflicht besteht nur für S-Pedelecs mit Geschwindigkeiten bis zu 45 Kilometer pro Stunde. Pedelecs mit einer Motorunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde sind verkehrsrechtlich Fahrräder und hier ist der Helm freiwillig. Doch aufgrund der höheren Geschwindigkeiten empfiehlt es sich immer, mit Helm unterwegs zu sein, ob nun mit klassischem Fahrradhelm oder speziellem Pedelec-Helm. Einen erhöhten Schutzlevel bieten beispielsweise Helme mit mehreren Schichten Polycarbonat, die beim Aufprall für eine bestmögliche Kräfteverteilung sorgen. Auch hat der ideale Pedelec-Helm im Vergleich zum üblichen Fahrradhelm eine leicht andere Form: Rundum geschützt fährt es sich mit seitlich und hinten tiefer heruntergezogenen Modellen der neuesten Generation. Einzelne Hersteller sorgen darüber hinaus im Bereich der Ohren und Augen für mehr Abdeckung.

Extra-Schutz für Stirn und Schläfen

Das Pedelec-Pendant zur CE-Norm EN 1078 für herkömmliche Fahrräder – gibt es bisher nicht. In den Niederlanden wurde jedoch bereits eine Helmnorm für S-Pedelecs eingeführt, die auch hierzulande verbreitet ist und als Vorläufer einer EU-Norm für Pedelec-Helme gilt. Entsprechende Modelle weisen im vorderen Bereich sowie an den Schläfen einen verstärkten Aufbau auf. Damit gehen Hersteller auf Erkenntnisse aus der Unfallforschung ein: Bei Fahrradunfällen sind laut Experten die seitliche Schädelbasis, die Stirn und der Hinterkopf besonders gefährdet.

Gut sichtbar unterwegs

Gute Pedelec-Helme schützen aber nicht nur den Kopf bei Stürzen und Kollisionen, sondern verbessern auch die Sichtbarkeit des Trägers. Dies ist gerade auf dem Pedelec wichtig, dessen Geschwindigkeit von anderen Verkehrsteilnehmern leicht unterschätzt wird. Reflektoren tragen zur besseren Sichtbarkeit bei. Neueste Helmmodelle verfügen darüber hinaus über integriertes Licht, beispielsweise ein LED-Rücklicht an der Helmrückseite.

Persönliche Anprobe vor dem Kauf

Ob innovativer E-Helm mit Smartphone-Konnektivität oder rein funktionaler Kopfschutz – passgenau sollte der Pedelec-Helm in jedem Fall sein. Neben einer Anprobe ist daher auch eine Probefahrt empfehlenswert: Ob das Modell weder drückt noch verrutscht, lässt sich am besten während der Fahrt testen. Die Alltagstauglichkeit ist grundsätzlich wichtiger als optisch schönes Design.
Über Größe und Anzahl von Luftschlitze können Pedelec-Fahrer, je nach Nutzung, individuell entscheiden. Auf den Verschluss sollten sie hingegen besonderes Augenmerk lenken: Eine leicht zu bedienende Alternative zu fummeligen Steckverbindungen sind Magnetverschlüsse. Ob es moderne Zusatzfunktionen wie Aufprallsensoren sein sollen, ist in erster Linie eine Preisfrage: Hightech-Modelle kosten leicht 250 Euro. Mit Preisen knapp über 100 Euro sind Basismodelle erheblich günstiger.

Weitere Informationen:

>> ACE LENKRAD Artikel zu Pedelec-Helmen mit empfehlenswerten Modellen in Ausgabe 3/2018 und hier.

 

Über den ACE Auto Club Europa e.V.:
Der ACE Auto Club Europa ist mit mehr als 630.000 Mitgliedern Deutschlands zweitgrößter Mobilitätsclub: Egal ob mit Auto, Bus, Bahn, Fahrrad, Flieger oder Motorrad unterwegs, als Mobilitätsbegleiter bietet der ACE jederzeit Schutz, damit es weitergeht. Kernleistung ist die Pannenhilfe.

Sächsische Gründer und Start-ups haben es leichter

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Junge Gründer und Start-ups brauchen keine Shows – sie brauchen gute und verlässliche Rahmenbedingungen. Informationsangebote, Fördermittel und vor allem unbürokratische Hilfe. Darum kümmern wir uns.

Mit der jetzt überarbeiteten Förderrichtlinie für den sächsischen Mittelstand reagieren wir auf die Hinweise und Wünsche für eine gezieltere Förderung von Start-ups, jungen Gründern sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft. Wenn etwa die Markteinführung innovativer Produkte von Start-ups jetzt mit 75 statt 50 Prozent gefördert wird, erleichtert das angehenden Unternehmern den Schritt in die Selbstständigkeit und die Umsetzung ihrer kreativen Ideen. Zudem werden mit der novellierten Richtlinie – wie immer wieder gefordert – gerade kleine Unternehmen und Gründer von bürokratischem Aufwand entlastet.

Hintergrund: Die Mittelstandsrichtlinie umfasst Beratungsangebote für Gründer und KMU, Messebeteiligungen, die Einführung von E-Business-Projekten und die Markteinführung von Innovationen. Auch die Unterstützung organisationseigener Berater bei Kammern und Verbänden sowie die Förderung überbetrieblicher Ausbildungsstätten sind Gegenstand der Richtlinie. Der Freistaat Sachsen stellt insgesamt rund 20 Millionen Euro pro Jahr für die Programme der Mittelstandsrichtlinie zur Verfügung. (Quelle: Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums)

Ein Hoch auf gute Nachbarschaft!

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Meine Danke-Aktion für Ehrenamtler führte mich diese Woche zu Christa und Leopold Groß. Beide sind Ehrenamtler mit Herz und Leidenschaft. Seit vielen Jahren kümmern sie sich um ihre Nachbarin und erledigen für die Seniorin unter anderem die Einkäufe. Doch damit nicht genug: Das Ehepaar Groß engagiert sich darüber hinaus noch ehrenamtlich im Industriemuseum. Für mich also doppelter Grund, Christa und Leopold Groß, danke zu sagen.

Bei meinem Besuch unterhielten wir uns über ihre Arbeit im Industriemuseum, der Restaurierung von historischen Näh- und Stickmaschinen und wie sie mit viel Engagement die oft 100jährigen Gerätschaften den Besuchern, beispielsweise bei der alljährlich stattfindenden Museumsnacht, vorführen. „Wir helfen gern, so kommt wenigstens keine Langeweile auf“, sagt Leopold Groß. „Aber gerade fürs Industriemuseum wäre uns wichtig, dass auch jüngere Leute sich ehrenamtlich engagieren und quasi nachrücken. Denn wenn wir Älteren aufhören, dann weiß niemand mehr, wie die Maschinen funktionieren oder repariert werden können. Das Wissen darüber muss weitergereicht werden.“

Wer sich engagieren möchte, kann sich natürlich direkt bei den Museen, bei sozialen Einrichtungen und Vereinen melden. Wer hingegen noch auf der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner ist, kann sich jederzeit an mein Büro wenden. Per Telefon unter 0371-2724 3770 oder per Email an kontakt@joerg-vieweg.de

Neuer Standort für den Kummerkasten

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Im Alltag ärgert man sich manchmal. Über volle Mülleimer, kaputte Bänke, über Dreck und anderes mehr. Meistens ist dann nicht der richtige Ansprechpartner parat, um Anregungen aufzunehmen und Fragen zu beantworten. Dafür habe ich meinen „Kummerkasten“. Der rote Briefkasten wandert im Wahlkreis von einem Ort zum nächsten, damit die Anliegen von überall her den Weg in mein Bürgerbüro finden.

Heute habe ich den Kummerkasten an Jan Schulze vom Bürgertreff bei Heckerts übergeben, wo er bis Ende April mit allerlei Anmerkungen und Wünschen befüllt werden kann. Der Bürgertreff auf Wilhelm-Firl-Straße 23 ist ein Ort, wo sich ganz verschiedene Menschen mit ganz verschiedenen Interessen treffen können. Nachdem ich diese Woche schon die Wohngruppe der Volkssolidarität dort besucht hatte, habe ich mir heute nochmal genau erklären lassen, wie es derzeit in der „BiM“, wie der Treff genannt wird, so aussieht. Es ist viel los: Verschiedene Kurse finden in den Räumen statt, es wird gebastelt, es gibt ein Lesecafé einen Filmclub und und und… Das ist für jeden etwas dabei.

Alle Angebote und Öffnungszeiten finden Sie unter: http://www.bürgertreff-beiheckerts.de/