Landtag aktuell: Energiewende nur mit neuen Speichertechnologien

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2015-11-19-SpeichertechnologieOhne Ohne neue Speichertechnologien wird uns die Energiewende nicht gelingen!
Das habe ich heute im Landtag deutlich gemacht. SPD und CDU haben einen Antrag „Energieforschung und Speichertechnologie in Sachsen stärken“ zu Abstimmung gestellt (Ds 6/2974). Es nützt nichts, nur weiter Erneuerbare Energien auszubauen, wenn nicht gleichzeitig auch die Netze fit gemacht und viele dezentrale Speicher ermöglicht werden.

Mehr noch – wenn wir den Ausbau der Speichertechnologien nicht verbessern, wird es nichts mit unseren ehrgeizigen Zielen. Denn das gesamte deutsche Stromnetz könne derzeit nur für die Dauer einer Stunde Strom speichern.

Darum ist ein Masterplan für Energieforschung und Speichertechnologie dringend notwendig. Wir müssen die Wahrnehmung bestehender Netzwerke erhöhen! Es gibt zahlreiche Akteure die im Bereich Energiespeicher tätig sind. Nur wissen die voneinander? Wir müssen im nächsten Schritt die vielen Initiativen bündeln, Forschungseinrichtungen und deren Netzwerke stärken. Zudem müssen nationale und europäische Drittmittel akquirieren werden!

Als Partner, der nicht von bestimmten Herstellerinteressen getrieben sei, solle die Sächsische Energieagentur SAENA die Koordinierung aller Aktivitäten übernehme. Der Masterplan ist für uns ein energiepolitischen Meilenstein. Sachsen hat beim Thema Netze und Speicher in der Vergangenheit viel Zeit verschlafen.

Die SPD hat bereits in der vergangenen Legislaturperiode einen Antrag zu diesem Thema gestellt. Insofern freue ich mich besonders, dass jetzt Kontinuität belohnt wird.

Die Rede bei Youtube: HIEReue Speichertechnologien wird uns die Energiewende nicht gelingen!
Das habe ich heute im Landtag deutlich gemacht. SPD und CDU haben einen Antrag „Energieforschung und Speichertechnologie in Sachsen stärken“ zu Abstimmung gestellt (Ds 6/2974). Es nützt nichts, nur weiter Erneuerbare Energien auszubauen, wenn nicht gleichzeitig auch die Netze fit gemacht und viele dezentrale Speicher ermöglicht werden.

Mehr noch – wenn wir den Ausbau der Speichertechnologien nicht verbessern, wird es nichts mit unseren ehrgeizigen Zielen. Denn das gesamte deutsche Stromnetz könne derzeit nur für die Dauer einer Stunde Strom speichern.

Darum ist ein Masterplan für Energieforschung und Speichertechnologie dringend notwendig. Wir müssen die Wahrnehmung bestehender Netzwerke erhöhen! Es gibt zahlreiche Akteure die im Bereich Energiespeicher tätig sind. Nur wissen die voneinander? Wir müssen im nächsten Schritt die vielen Initiativen bündeln, Forschungseinrichtungen und deren Netzwerke stärken. Zudem müssen nationale und europäische Drittmittel akquirieren werden!

Als Partner, der nicht von bestimmten Herstellerinteressen getrieben sei, solle die Sächsische Energieagentur SAENA die Koordinierung aller Aktivitäten übernehme. Der Masterplan ist für uns ein energiepolitischen Meilenstein. Sachsen hat beim Thema Netze und Speicher in der Vergangenheit viel Zeit verschlafen.

Die SPD hat bereits in der vergangenen Legislaturperiode einen Antrag zu diesem Thema gestellt. Insofern freue ich mich besonders, dass jetzt Kontinuität belohnt wird.

Die Rede bei Youtube: HIER

2015-11-19-Neue Speichertechnologie

Delegierte des SPD-Landesparteitages stimmen Energieantrag zu

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2015-11-07-Landesparteitag in Goerlitz 2015Auf dem Landesparteitag hat der Landesarbeitskreis Energie den Antrag „Energieland Sachsen – Strukturwandel und Erneuerung“ auf dem Landesparteitag der SPD Sachsen eingebracht. Unser Antrag beschäftig sich mit den Themenschwerpunkten: Bürgerschaftliches Engagement, Energieeffizienz, Netzinfrastruktur, Forschung, Strukturwandel und Mobilität. Er zeigt Wege auf, wie die SPD im Bereich Energiepolitik Sachsen weiter voranbringen will.

Besonders wichtig ist mir die Zukunft der Lausitz. Für diese Region brauchen jetzt eine aktive Strukturpolitik!

Als Vorsitzender des Landesarbeitskreises Energie habe ich mich sehr gefreut, dass der

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umfassende Leitantrag Energie bei den Delegierten eine so große Zustimmung fand.

Wir wollen die Kohle aus dem Feuer holen!

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mit Thomas Baum und Guido van den Berg am Skywalk in Garzweiler
mit Thomas Baum und Guido van den Berg am Skywalk in Garzweiler

Heute habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Thomas Baum, Sprecher für Wirtschafts- und Industriepolitik das Rheinische Braunkohlerevier besucht. Eingeladen hatte uns der SPD-Landtagsabgeordneten Guido van den Berg. Dieser hatte zuvor die Lausitz besucht.

Wir sind gemeinsam zusammengekommen, um über die Zukunft der Braunkohle zu sprechen. Unsere Zielsetzung ist dabei die gemeinsamen Herausforderungen der Braunkohleindustrie sowohl ökologisch als auch ökonomisch zukunftsorientiert zu lösen.

Im Rahmen des Besuchs gab es neben einem Treffen im Landtag von NRW und einem Gespräch mit dem NRW-Wirtschaftsministerium auch eine Besichtigung des Tagebau Garzweiler und des Kraftwerk Niederaußem.

Die Gestaltung der Energiewende und des Strukturwandels ist mir ein besonderes Anliegen. Wir müssen weiterdenken und ich begrüße daher die Perspektive einer in beiden Regionen möglichen Nutzung von Braunkohle als Chemierohstoff.


Drei Viertel der Sachsen für weiteren Ausbau der Erneurbaren!

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Heute stellte die Ruhr-Uni Bochum eine erste Untersuchung zur Bewertung energiepolitischer Maßnahmen in Deutschland vor. Gefragt wurde nach der Einstellung zur Energie- Umwelt- und Klimapolitik.

Trotz teilweise grösserer Abständen zu Nachbarbundesländern liegen die Zustimmungswerte in Sachsen bei 73,6 % für den Ausbau der Windkraft und 78,5 % für den Ausbau der Photovoltaik.

Ich finde das ist schonmal guter Rückenwind für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren.

Die Richtung stimmt!

LINK ZUR STUDIE

Neue Energien für Sachsen

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2015-08-18-EBZ DresdenWelche Chancen gibt es für das heimische Handwerk bei der Gestaltung einer intelligenten Energiewirtschaft, Digitalisierung der Arbeit, Elektromobilität, Speicherung und Erneubare Energien? Diese Fragen diskutierte ich heute im Dresdner Elektrobildungs- und Technologiezentrum. Ich weiß jetzt was ein Smart Grid ist und wie wir Strom intelligent verteilen sollten.

Die Zukunft ist elektrisch! Danke Dieter Winkler und Team für den spannenden Vormittag.

 

Landtag debattiert zu Windenergie in Sachsen

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Windenergie in SachsenDie Koalition hat ein klares Bekenntnis zur Windenergienutzung in Sachsen abgegeben. Der Schlüssel liegt für uns in flexiblen Abstandsregelungen und mehr Bürgerbeteiligung. Das habe ich heute deutlich gemacht.

Die AfD forderte ein Windradverbot für Sachsen.

In einem Auto, das mit 130 km/h mit offenem Hinterfenster auf der Autobahn fährt, wirkt 10 Mio mal mehr Infraschall als im Umfeld eines Windrads. Mein Vorschlag: Die AfD-Vertreter sollten im Auto einen Stahlhelm tragen, das hilft nicht nur gegen Infraschall, sondern auch gegen Chemtrails. Oder will die AfD in Wirklichkeit neue Atomkraftwerke für Sachsen?

Bürgerbüro besucht Windpark in Wölkisch

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02072015 Windpark WoelkischAuf Einladung der WSB Neue Energien besuchte das Bürgerbüro vergangene Woche den Windpark Wölkisch im Landkreis Meißen. Der Windpark wurde mit einem Bürgerfest am 13. Juni 2015 eröffnet. Nach Angaben der WSB werden die Anlagen insgesamt pro Jahr 16,4 MW sauberen Strom erzeugen. Dies entspricht dem jährlichen Verbrauch von ca. 40.000 Menschen. Nach Angaben der WSB Neue Energien würde dies auf Chemnitz umgerechnet bedeuten, dass mit nur sechs solcher Windparks alle Chemnitzer Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden könnten.

„Unser gemeinsames Leitbild der sächsischen Energiepolitik ist eine sichere, wettbewerbsfähige, klima- und umweltverträgliche sowie bezahlbare Energieversorgung für unser Land. Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien voranbringen und bekennen uns daher zum Ausbau der Windkraft. Gleichzeitig halten wir es für unerlässlich, die Bürgerinnen und Bürger sowohl bei Neustandorten als auch beim Repowering frühzeitig und umfassend in die Planungen einzubeziehen“, so Jörg Vieweg. „Als energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion freue ich mich sehr über die Einladung und die Möglichkeit zur Besichtigung dieses neu eröffneten Windparks“, so Jörg Vieweg abschließend.

Ein herzlicher Dank gilt Kerstin Mann (Prokuristin und Bereichsleiterin Akquise & Planung Wind) und Herrn Frank Döderlein (Leiter Marketing und Kommunikation) von WSB Neue Energien für die ausführlichen Informationen von der frühen Planungsphase bis hin zu Bau und Betrieb des Windparks.

Treffen des Landesarbeitskreises Energie

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v.l. Jörg Vieweg, Florian Schaefer, Rajesh Jagota

Mit viel Leidenschaft diskutiert wurde bei der zweiten Sitzung unseres Landesarbeitskreises. Als Gast war Florian Schäfer eingeladen, der im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr das Referat Energie leitet. Nach einer kurzen Vorstellung folgte eine lebhafte Diskussion über die energiepolitischen Zielstellungen des Freistaats. Dabei wurden die zum Teil sehr unterschiedlichen Ansichten zur weiteren Nutzung der Braunkohle sowie dem Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich.

Für den Landesarbeitskreis ist klar, dass die energie- und klimapolitischen Ziele, die sich die Sachsen-SPD gegeben hat, auch weiterhin Bestand haben: spätestens im Jahr 2050 wollen wir unseren Energiebedarf aus 100% erneuerbaren Energien decken.
Dafür werde ich mich weiter einsetzen.

Als neuer energiepolitischer Sprecher trete ich in große Fußstapfen

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17122014_WasserpfennigZum heutigen Plenartag habe ich mich zu den sächsischen Wasserkraftwerken geäußert. Sächsische Wasserkraftwerke müssen seit 2013 für’s Wasser bezahlen. Ich sehe diese Abgabe durchaus kritisch, das habe ich heute deutlich gemacht. Über die Zukunft des „sächsischen Wasserpfennig’s“ müssen wir dringend Reden.


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